Messetage sind für jeden Fahrdienst in München der Prüfstein. Nicht wegen der Entfernungen, sondern weil sich die Verkehrsströme für einige Stunden vollständig umkehren.
Zwei Spitzen, die niemand verschieben kann
Vormittags strömt alles in eine Richtung, am späten Nachmittag in die andere. Wer Termine genau in diese Fenster legt, kalkuliert Fahrzeiten, die an normalen Tagen stimmen und an Messetagen nicht. Zwischen den Spitzen ist dieselbe Strecke eine andere Strecke.
Die Zufahrt ist der Flaschenhals, nicht die Autobahn
Die letzten Kilometer entscheiden. Welches Tor, welcher Parkbereich, welcher Eingang: Das ist bei großen Geländen kein Detail, sondern der Unterschied zwischen fünf Minuten und zwanzig. Wer den Eingang vorher nennt, spart sich die Runde um das Gelände.
Abholung nach Messeschluss
Ein Treffpunkt am Haupteingang zur Schlusszeit ist eine Verabredung in einer Menschenmenge. Ein abgesprochener Punkt abseits davon funktioniert besser, auch wenn er einen kurzen Fußweg bedeutet.
Der Vorteil eines Standorts im Osten
Wer östlich der Stadt disponiert, fährt an Messetagen nicht gegen den Strom in die Innenstadt und wieder heraus. Das ist einer der Gründe, warum unser Standort dort liegt, wo er liegt.


























