Die meisten Auftritte scheitern nicht an der Gestaltung, sondern daran, dass es nichts zu erzählen gibt. Ein Anlass löst dieses Problem, eine Kampagne nicht.
Ein Anlass erzeugt Aufmerksamkeit, eine Botschaft nicht
Wer etwas zu sagen hat, konkurriert mit allen anderen, die etwas zu sagen haben. Wer etwas veranstaltet, liefert einen Grund, darüber zu sprechen. Das gilt für die Einladung davor, für den Abend selbst und für alles, was danach veröffentlicht wird.
Gemeinsam mit Partnern
Zwei Häuser, die denselben Abend tragen, teilen Kosten und Reichweite und gewinnen etwas, das sich nicht kaufen lässt: die Glaubwürdigkeit des jeweils anderen. Voraussetzung ist, dass beide zur selben Zielgruppe sprechen und dass die Rollen vorher geklärt sind.
Der Transfer gehört zur Wirkung
Wie Gäste ankommen, ist Teil dessen, was sie über den Abend denken. Ein organisierter Transfer ist kein logistischer Posten, sondern die erste und die letzte Szene der Veranstaltung.
Was danach bleibt
Eine Veranstaltung ist dann gut investiert, wenn sie Material hinterlässt: Bilder, Gespräche, Kontakte, einen Anlass für den nächsten Schritt. Wer das vorher plant, braucht hinterher keine Kampagne.


























