
Verantwortung
Haltung
Wie wir mit Menschen umgehen. Mit denen, die bei uns arbeiten, und mit denen, die bei uns einsteigen.
Nach innen
Wer gut behandelt wird, behandelt gut
Ein Chauffeur, der seinen nächsten Dienst nicht kennt, der unter Zeitdruck von einer Fahrt zur nächsten disponiert wird oder Bedenken lieber für sich behält, trägt diese Anspannung mit ins Fahrzeug. Gäste spüren das, auch wenn niemand etwas sagt. Ruhe im Fond beginnt deshalb bei der Art, wie wir intern arbeiten.
Faire Bedingungen und planbare Dienste
Verfügbarkeiten und Wechselwünsche fragen wir vorher ab, statt sie nachträglich zu verhandeln. Planbarkeit ist in einem Beruf, der früh am Morgen beginnt und spät am Abend endet, die wertvollste Währung. Wer seinen Dienst kennt, kann sich auf den Gast konzentrieren und nicht auf die eigene Organisation.
Offene Ansprache
Wer Bedenken äußert, bekommt eine Antwort und keinen Vermerk. Das gilt für einen Einsatz, der zeitlich nicht aufgeht, ebenso wie für eine Anfrage, die jemand für nicht vertretbar hält. Eine abgelehnte Fahrt ist bei uns kein Vorwurf. Diese Offenheit ist kein Entgegenkommen, sondern ein Frühwarnsystem: Wer fährt, sieht Probleme oft zuerst.

Haltung
Der Ton macht die Leistung

Nach außen
Zurückhaltung als Grundton
Wir drängen uns nicht in Gespräche, in Fotos oder in die Außendarstellung unserer Kundinnen und Kunden.
- Diskretion
- Vertraulichkeit
- Sprache
Unsere Gäste nutzen die Fahrt zum Arbeiten, zum Telefonieren oder zum Abschalten. Der Chauffeur richtet sich danach. Er begrüßt, übernimmt das Gepäck und hält sich ansonsten zurück. Was im Fahrzeug gesagt wird, bleibt dort. Wir nennen keine Namen, keine Ziele und keine Zeiten, auch nicht als Referenz, und wir machen keine Aufnahmen, die in unserer Außenkommunikation auftauchen könnten.
Unsere Chauffeure sind auf Vertraulichkeit verpflichtet. Auf Wunsch legen wir Führungszeugnisse vor und unterzeichnen vor dem Einsatz eine Vertraulichkeitsvereinbarung. Zur Zurückhaltung gehört auch, dass niemand etwas zweimal erklären muss: Unser Personal ist deutschsprachig und verständigt sich sicher, für internationale Gäste setzen wir nach Möglichkeit Chauffeure ein, die Englisch oder Arabisch sprechen.
- Begrüßung, bevor jemand fragen muss
- Schweigen, wenn telefoniert wird, Antwort, wenn gefragt wird
- Keine Weitergabe von Namen, Zielen oder Zeiten
- Keine Erwähnung von Fahrgästen in der Außenkommunikation
Grundsätze
Woran wir uns halten
Drei Sätze, die für jede Fahrt gelten, unabhängig vom Bereich und vom Anlass.
- Nach innen
- Faire Bedingungen, planbare Dienste, offene Ansprache. Wer Bedenken äußert, bekommt eine Antwort und keinen Vermerk.
- Nach außen
- Zurückhaltung als Grundton. Wir drängen uns nicht in Gespräche, in Fotos oder in die Außendarstellung unserer Kundinnen und Kunden.
- Im Fehlerfall
- Zuerst sagen, dann erklären. Wer von uns ein Problem erfährt, erfährt es früh genug, um darauf zu reagieren.
Im Fehlerfall
Zuerst sagen, dann erklären
Kein Ablauf ist frei von Störungen. Verkehr, Wetter und verschobene Termine gehören zum Alltag eines Chauffeurservice in München, besonders an Messetagen und im Abendverkehr. Entscheidend ist, was ein Haus tut, wenn eine Zusage ins Wanken gerät. Unsere Antwort ist einfach: Wir melden uns, sobald wir es wissen, und nicht erst, wenn es nicht mehr zu ändern ist.
Warum die Reihenfolge zählt
Eine frühe Nachricht gibt Ihnen Handlungsspielraum. Sie können einen Termin verschieben, einen Gastgeber informieren oder eine andere Lösung wählen. Eine späte Erklärung, so gut sie begründet sein mag, nimmt Ihnen genau diesen Spielraum. Deshalb kommt bei uns die Information vor der Begründung.
Fehler gehören uns
Wenn etwas schiefgeht, suchen wir die Ursache nicht bei Dritten. Sie buchen bei dem Haus, das die Leistung erbringt, und es gibt niemanden, hinter den wir uns stellen könnten. Das gilt auch dann, wenn wir für eine größere Gruppe Partnerfahrzeuge einsetzen: Ihr Ansprechpartner bleiben wir. Lieber sagen wir eine Fahrt ab, als eine Zusage mit Vorbehalt zu geben.
Häufige Fragen
Fragen zur Haltung
Nennen Sie Kundinnen und Kunden als Referenz?
Nein. Wir nennen keine Namen, keine Ziele und keine Zeiten, auch nicht als Referenz. Fahrgäste erscheinen nicht in unserer Außenkommunikation.
Können Chauffeure eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnen?
Ja. Unsere Chauffeure sind auf Vertraulichkeit verpflichtet. Auf Wunsch unterzeichnen sie vor dem Einsatz eine Vertraulichkeitsvereinbarung, Führungszeugnisse legen wir auf Wunsch vor.
Spricht der Chauffeur während der Fahrt mit mir?
Er antwortet, wenn Sie fragen, und hält sich zurück, wenn Sie arbeiten, telefonieren oder Ruhe möchten. Den Ton bestimmen Sie.
In welcher Sprache werde ich betreut?
Wir korrespondieren und fahren in Deutsch, Englisch und Arabisch. Die gewünschte Sprache im Fahrzeug legen Sie in der Buchungsstrecke fest.
Was passiert, wenn sich meine Fahrt verzögert?
Sobald absehbar ist, dass eine Zusage nicht hält, melden wir uns bei Ihnen oder bei Ihrem Ansprechpartner vor Ort, damit Sie rechtzeitig reagieren können.
Wo kann ich mich melden, wenn etwas nicht gestimmt hat?
Über den Kontaktweg mit dem Betreff Hinweis. Wir bestätigen den Eingang, bearbeiten Ihren Hinweis vertraulich und antworten Ihnen.

Weiter
Prioritäten
Haltung wird erst dann überprüfbar, wenn Ziele sich widersprechen. Was dann Vorrang hat, beschreibt unsere Rangfolge in fünf Stufen.


Sprechen Sie mit uns
Sie möchten vorab klären, wie wir mit Vertraulichkeit, Sprache oder einem besonderen Anlass umgehen? Schreiben Sie uns oder rufen Sie an: +49 151 70523280. Wir antworten persönlich.





















